25/11

2016

Nächster Diary Slam am 30. November

Packt Eure Kladden & Tagebücher ein und kommt zum letzten Diary Slam in diesem Jahr, am 30. November in den Grüner Jäger. VorleserInnen melden sich gerne unter mail@diaryslam.de

Kladde

04/11

2016

"Man geht doch nur zum Fummeln ins Kino"

Lustig, rappelvoll und zur Hälfte männlich: So war der 55. Diary Slam!
Zum Auftakt las Nadine aus ihrem tragikomischen Tagebuch, das sie als 16-jährige führte: Das elende Single-Dasein sei sie leid, sie würde wirklich jeden nehmen "und dem Jungen auch nie Probleme bereiten".
Danach trug Marc aus seinem Reise-Tagebuch vor, in dem er als 19-jähriger mit seiner Freundin durch Schweden tourte, aber "Helingborg sieht auch nicht anders aus als Niedersachsen".
Sarah nahm die Zuhörer mit zu einem enttäuschenden Kinobesuch mit dem ekligen Kai, der frecherweise auch noch seine Hand auf ihr Knie legte und dies auch noch argumentativ untermauerte: "Man geht doch nur zum Fummeln ins Kino".
Und Henning präsentierte sich als Teenager, der in seiner Freizeit Wagner Symphonien hörte und seine Angebetete als "Märchenprinzessin" titulierte, aber natürlich nur in seinem Tagebuch. Als kleine Showeinlage schwang sich Jonas auf die Bühne, der eine Ode an den Enddarm widmete!
Im fulminanten Stechen zwischen Nadine und Sarah konnte sich erstere als Diary-Slam-Gewinnerin des Monats Oktober knapp durchsetzen. Glückwunsch, und Danke an alle - ganz besonders an unseren wieder einmal fantastischen Moderator Sven Onken!

24/10

2016

55. Diary Slam am Mittwoch, 26. Oktober

Zur Einstimmung auf den 55. Diary Slam am 26. Okober 2016 um 20.30 Uhr im Grünen Jäger:

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Christin, 16 Jahre

16/10

2016

Mitmachen am 26. Oktober!

Kram deine Tagebücher vom Dachboden der Eltern, spreng die Vorhänge-Schlösser auf  (sonst machen wir das gern für dich)  und stell dich bei uns auf die Diary Slam-Bühne am 26. Oktober! Neben Tagebüchern sind auch Liebesbriefe, Brief-Bücher und Artverwandtes erlaubt, kurz: Alles, was niemals für fremde Ohren bestimmt war.

Zu gewinnen gibt's ein stilechtes Tagebuch mit viel Platz für neue Ergüsse. Vor allem aber winkt der Titel des »Diary Slam Champion Oktober«.

Melde dich am besten vorab unter mail@diaryslam.de an.

04/10

2016

So war der 54. Diary Slam

Unser 54. Diary Slam wartete gleich mit fünf LeserInnen auf, die das Publikum in die eigene Jugend hineinkatapultierten.
Den Anfang machte Martin mit einem Text über seine Telefonangst.
Diary Slam-Neuling Anika entführte uns ins Jahr 1995, wo man noch zum Zeitung kaufen einen Ausflug zur Tankstelle machte und das größte Problem das Mädchen war, das immer die Hausaufgaben abguckte.
Alexa nahm uns mit in die Welt der Musicaldarsteller, wo Ballettänzer schon mal ihr Suspensorium vergessen und der sie den Rücken zugekehrt hat.
Lisas frühpubertäre Einträge klangen schon mit 13 ziemlich reif, so forderte sie einen "Führerschein fürs Ficken" Und "ich möchte von nichts abhängig sein, noch nicht mal von Koffein".
Und Titelverteidigern Helene erzählte von ihrer Selbsthilfegruppe für Wirbelsäulenverkrümmte und ihrem Schwarm Lars, den sie auf der Kur kennenlernte: "Ich glaube ich, liebe ihn".
Im Stechen um die Diary Slam-Krone September battelten sich Helene und Anika. Das Publikum entschied sich per Applausometer am Ende für Helene, die sich zum zweiten Mal in Folge den Titel sichern konnte. Ein herzliches Dankeschön an alle TeilnehmerInnen sowie an unseren fantastischen Moderator Sven Onken! Bis zum nächten Mal!

Diary Slam

20/09

2016

Diary Slams im September

Freunde der Jugendpoesie, im September gibt's unseren Diary Slam gleich zwei Mal in und um Hamburg:
Am 28.9 altbewährt im Grünen Jäger direkt auf der Schanze & tagsdrauf im Kulturzentrum LOLA in Bergedorf - dort mit Sitzplatzgarantie!

Mehr Infos zum Diary Slam im LOLA finden Sie hier.

07/09

2016

So war der 53. Diary Slam

Unser 53. Diary Slam war mal wieder famos!
Nicht nur, weil der Slam erstmalig OPEN AIR stattfand und die Zuschauer sich lauschig im Biergarten des Grünen Jägers zusammenfanden, sondern vor allem wegen der charmanten Beiträge.
Den Anfang machte Ella, die aus ihrer tragikomischen On-Off-Beziehung aus dem Jahr 1993 vorlas: "Toll, daß ich mit 13 Jahren schon die große Liebe gefunden habe!", länger als bis Jahresende hielt es dann allerdings nicht.
Helene berichtete von ihrer ausgebufften Flirt-Strategie in der Schulbücherei, die sie extra vorher mit ihrem Vater geübt hatte, aber am Ende doch gnadenlos in die Hose ging.
Martin nahm die Zuschauer mit auf ein "Cranberries"-Konzert im Jahr 1999, voller musikalischer Details und zartem Schmachten für die Sängerin Dolores.
Und Nadine las über eine nächtliche Begegnung mit einem Jungen. Doch als sie ihn am nächsten Tag sah, war sie heilfroh, nicht mit ihm geknutscht zu haben.
Im Stechen konnte sich Helene haushoch gegen Ella durchsetzen: Mit einer unfassbar komischen Passage über ihre leichte Wirbelsäulenverkrümmung, mit der sie sich als Teenager wie ein Krüppel fühlte: "Im Mittelalter hätte man mich dafür verbrannt!"
Danke an alle Mitwirkenden, und ganz besonders an MC Sven Onken für die wieder mal großartige Moderation!

Diary Slam

 

27/08

2016

Diary Slam im August

Nach der Sommerpause heißt es am 31. August wieder: Das #Tagebuch muss raus aus der Schublade - rein ins Rampenlicht

Wo? Grüner Jäger
Eintritt: 5,- €

Einlass: ab 19.30 Uhr - frühes Kommen für Plätze ist empfohlen. Bei gutem Wetter eventuell Open Air.
Beginn: 20.30 Uhr

Leser und Leserinnen melden sich bitte unter mail(a)diaryslam.de

27/07

2016

Sommerpause im Juli

Wir machen Sommerpause im Juli und sind im August wieder mit dem Diary Slam für euch da.

LeserInnen melden sich gerne bei uns unter mail@diaryslam.de

10/07

2016

"Love is a game, sex is a name"

Gleich mit zwei Superlativen wartete unser 52. Diary Slam auf: Fünf komplett neue VorleserInnen, und 60% davon Männer!
Zum Auftakt las Martin von seiner Reise als 11-Jähriger zu seinem Vater in die USA, auf denen er im Tagebuch sein Englisch eifrig trainierte: "Schule = school".
Tanja präsentierte ihr Lebensmotto als 12-Jährige: "Love is a name, sex is a game", und erste Flirts mit Schulkameraden: "Heute in der Mathestunde hat er mich mit dem Geodreieck geblendet!"
Felix schrieb seine Sorgen vor allem mit Anfang zwanzig auf, denn "das Studium ist ein guter Nährboden für allerlei negative Gefühle".
Luise aus Leipzig haderte in ihrem Tagebuch seitenlang, ob sie IHN nun liebe, doch nicht, oder vielleicht doch?
Und Henning schlug sich als Jugendlicher manch Nächte in Hamburg um die Ohren: "Mit Assis im Nachtbus gebeult. Aber die anderen haben auch geblutet."
Im fulminanten Stechen zwischen Tanja und Henning konnte letzterer den Titel des "Diary Slam Champion Juni" knapp für sich verbuchen. Glückwunsch und Dank an alle! Wir sehen uns nach der Sommerpause im August wieder!

Diary Slam