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„Wie schön, dass ich mit 13 Jahren schon die große Liebe gefunden habe!“

„Wie schön, dass ich mit 13 Jahren schon die große Liebe gefunden habe!“

Unser Diary Slam im Grünen Jäger war ein wunderbarer Ritt durch drei Jahrzehnte Tagebuchschreibens.

Den Anfang machte Ella, die in ihrem Tagebuch jubilierte: „Wie schön, dass ich mit 13 Jahren schon die große Liebe gefunden habe!“ Die natürlich doch nicht lange hielt, weshalb sie im Laufe ihrer Jugend ein ganzes Buch namens „Ellas geile Typen“ vollschreiben konnte, das sie in der Veranstaltungspause zum Durchblättern herumreichte.

Vorleser Mikko war extra aus dem fernen Norwegen angereist, um seine emotionalen Kellerfunde zu präsentieren. Mikko nahm die Zuschauer*innen mit auf eine Familienreise nach Dänemark, wo ein geheimnisvoller „Schneckenjunge“ in den Dünen herumlief und Schnecken genüsslich zertrat.

Danach kam Nadine auf die Bühne, die von wilden Fasnachtspartys in der badischen Provinz erzählte, bei denen sie immer Ausschau nach einem „süßen Typen“ mit dem Spitznamen „Mütze“ hielt, und wo wie wild „Freestyle“ getanzt wurde. Um dem Publikum „Freestyle“ zu erklären, wurde die Bühne kurzerhand in eine Tanzfläche verwandelt. Danke an die mutige Gästin aus dem Publikum, die die Schrittfolge zur Veranschaulichung mittanzte!

Yvonne las aus ihrem Tagebuch mit dem Namen „Private Emotions“ Anfang der 2000er Jahre vor. Auf einer Geburtstagsparty lernte sie einen Jungen kennen, mit dem sie via Mail in Kontakt blieb: „Achja, ich hab ihm dann noch meine Mail-Addy gegeben (Ich hab gefragt), er hat sie im Handy drin =) *freu* =)“ Im Gegenzug erhielt sie seine Mailadresse: dorftrottel@…de

Im Stechen landeten Nadine und Mikko, der sich mit einer Entschuldigungsarie an seine Mutter gegen Nadines letzte Worte – an ihr Tagebuch gerichtet – am Ende durchsetzte. Danke an Sven Onken für die wunderbare Moderation, den Grünen Jäger für die Location, sowie an Gäste und Vorleser*innen für diesen wunderbaren Abend und die Einblicke in eure Jugendzeiten! Vorleser*innen für den Diary Slam am 1. Juli 2026 melden sich gerne via DM.

Neues Buch von Diary Slam-Mitbegründerin Nadine Wedel

Neues Buch von Diary Slam-Mitbegründerin Nadine Wedel

Diary-Slam-Mitbegründerin Nadine Wedel hat ein neues Buch veröffentlicht. Das „Bildwörterbuch Korea“ ist für alle, die einen ersten Einstieg in die koreanische Kultur und Sprache suchen.

Bildwörterbuch Korea
Bildwörterbuch Korea

Für alle, die koreanisch lernen möchten. Mit zahlreichen Illustrationen über die koreanische Kultur von der Illustratorin Mihwa Kim.

Mehr Informationen unter www.eomsori.de

„… und denk an den Bengel, der dir das hier schrieb!“

„… und denk an den Bengel, der dir das hier schrieb!“

Der Diary Slam zu Gast in der Remise im Marstall Ahrensburg. Welch schöner Abend, vor einem tollen Publikum!

Den Anfang machte Nadine außer Konkurrenz, die 1998 den „Geburtstag“ ihres Tagebuchs feierte: „Happy ½ Jahr!“

Luise hatte für ihr Tagebuchständig wechselnde Anrede-Formeln wie „Hey Tagi“, „Hallo Tage“ oder „Hi Tagchen“. Sie erzählte ihrem „Tagi“ von einem romantischen Highligh: Dem Füllerkappen-Tausch mit ihrem Schwarm.

Catharina nahm uns mit in die 2000er Jahre, in dem sie in einem Ahrensburger Clubs abstürzte, und danach einen Typ an der Backe hatte, obwohl sie doch vor ihrem Auslandsjahr keine Beziehung mehr haben wollte.

Svenja erzählte uns von ihrem Italienurlaub in den 1980er Jahren. Dort konnte sie aber nur an ihren Schulschwarm denken, was sie auch im Tagebuch für immer festhielt: „Ich think jeden day an Sevi”. Wieder zu Hause beim Klassenfest „flippte“ sie mit „Ingo rum“.

Im Stechen lasen Luise, Catharina und Svenja jeweils noch einen kleine Geschichte vor. Am Ende konnte sich Svenja mit einem Einblick in ihr Poesielalbum als erste Ahrensburger Diary Slam Gewinnerin durchsetzen. Als Dank gab es für alle ein nigelnagelneues Tagebuch mit viel Platz für weiter Einträge.

„Ich hasse Tagebuchschreiben, aber ich fange mal wieder an.“

„Ich hasse Tagebuchschreiben, aber ich fange mal wieder an.“

Der Diary Slam im Goldbekhaus war ein humorvoller Ritt durch vier Jahrzehnte Tagebuchkultur.

Den Start machte Nadine, die von ihrer Fasnachtspartywoche aus dem Jahr 1999, erzählte. Die damals 16jährige schrieb: “ Fasnacht war schon geil, aber ich  habe mehr erwartet. [..] Ich krieg schon noch´n Freund.“

Danach kam Kerstin auf die Bühne, die ua. aus einem Mordillo-Tagebuch vorlas. In den 90er Jahren stritt sie sich mit ihren Eltern und ihre Mutter warf ihr „die Pubertät“ vor. Doch Kerstin schrieb: „Mama macht es sich zu einfach“.

Talia entführte uns ins Jahr 2009, in dem sie einen neuen eigenen Laptop bekam. Ihr sogenannter „Maddilabbi“ war einige Tage von morgens bis abends ständig an ihrer Seite. Nach einer Auszeit vom Laptop und „in die Natur gehen“, beherrschten aber Sätze wie „Ich warte auf W-Lan“ immer noch ihren Tagesbablauf und fanden Einzug ins Tagebuch.

Anja erzählte von ihrer Liebe zu Georg, Ende der 1970er Jahre, der am Anfang nur zart ihre Finger berührte und sie süß ansah. Doch am Ende gab es tatsächlich einen „halben Zungenschlag“ von ihm.

Tobi, der im Jahr 2001 Tagebuch schrieb, führte Hitlisten von Mädchen, die je nach Tagesform auf oder abstiegen. Dabei waren Mädchen, von denen er aber nicht mal den Namen wusste, aber deren Schulranzenfarbe.

In einem spannenden Stechen zwischen Tobi und Anja konnte sich Anja am Ende als Diary Slam Champion Februar durchsetzen und sich ein neues Tagebuch aussuchen. Einen herzlichen Dank für diesen tollen Abend an die fünf Vorleser*innen, das wunderbare Publikum, der fabelhaften Jury, unser charmanten Moderator Sven und das Goldbekhaus!

„Ich hoffe, ich komme bald zu meiner Dauerwelle.“

„Ich hoffe, ich komme bald zu meiner Dauerwelle.“

Unser Januar Diary Slam im Grünen Jäger, war gleich für drei Vorleserinn eine Premiere: Das erste Mal bei einem Diary Slam und dann gleich lesend auf unserer Bühne.

Ella, als alte Diary Slam-Häsin, las aus ihrem wilden Sommer Anfang der 1990er Jahre vor, den sie eigentlich mit Réne Kübel verbrachte, wäre da nicht die Kirchenfreizeit gewesen und ein Junge namens Boggy.

Irena las aus ihrer China-Kladde aus den 1980er Jahren vor. Ihre Liebe zu Jölle endete abrupt und sie beschwerte sich „seinetwegen habe ich 10 Seiten in diesem Buch verbraucht und verträumt durch die Gegend geguckt“.

Svenja machte Anfang der 1980er Jahren Urlaub in Italien und konnte dabei nur an ihren Schulschwarm denken, was sie auch im Tagebuch für immer festhielt: „Ich think jeden day an Sevi”. Wieder zu Hause beim Klassenfest „flippte“ sie mit „Ingo rum“.

Auch mit Claudia tauchten wir ins Jahr 1984 und tief in ihre Tagebuchtexte ein. „Ich bin in Patrick Duffy verliebt“ oder „Ich hoffe, ich komme bald zu meiner Dauerwelle“ waren Tagebuchperlen aus der Zeit.

Am Ende kamen Ella und Claudia ins Stechen, bei dem sich letztendlich Claudia durchsetzen konnte. Herzlichen Glückwunsch an Claudia und ein großes Dankeschön an alle mutigen neuen Vorleserinnen, die sympathische Jury, das fabelhafte Publikum und unseren Moderator Sven für den wunderbaren Abend!

Jesus: Das muss ein Mensch sein, der keinen Hass in seinem Herzen hat.“

Jesus: Das muss ein Mensch sein, der keinen Hass in seinem Herzen hat.“

Was für ein grandioser Jahresabschluss im ausverkauften Centralkomitee! Fünf Vorleser*innen ließen uns in ihre Jugendzeit blicken.

Den Anfang – außer Konkurrenz – machte Ella mit einem Text über einen Jungen, dessen Aussehen sie haargenau in ihrem Tagebuch beschrieb: „Die Zähne, die glasig leuchten, wenn ein Spuckefaden darüber zieht.“

Danach kam Annika auf die Bühne, die aus ihrem Leben als 12 bzw 13-jährige in 2007 vorlas. Sie schrieb euphorisch in ihrem Tagebuch über ihren damaligen Crush („Schwarm“): „Er ist wirklich 100% witzig, 100% cool, 100% hilfsbereit, 100% Liebe 0% langweilig.“ und resümierte ihr Leben liefe gerade außerordentlich gut: „100% Leben – wie in der Werbung!“ Das war dann aber auch ganz schnell wieder vorbei: „Mal im ernst, warum klappt es bei mir nicht mit der Liebe? Verdammt, ich bin bald 13! Das kann doch alles nicht wahr sein. Ich will endlich aufhören zu suchen. Schluss! AUSZEIT!“

Johannes begeisterte mit seinem winzigen Tagebuch in Form einer Zigarettenschachtel, welches er in den 1970ern zum 10ten Geburtstag bekommen hat. Darin schrieb er unter anderem von seiner Ex-Freundin Claudia: „Ich hab Claudia wiedergetroffen, sie war ja auch schon beim Friseur, ihr steht alles. Wer es glaubt, oder nicht.“

Uta, die aus ihren Tagebüchern der 1980er Jahre vorlas,  fand Pro und Contra-Listen bei Liebesbeziehungen hilfreich und hielt nichts von Männern die „wie eine Mauer küssen“. Außerdem verliebte sie sich immer nur in solche, die „schwierig“ waren, nie in die  „Einfachen“, die auch den Mund aufkriegten und über ihre Gefühle redeten.

Julia erzählte von Weihnachten 1991 und „wie beliebt die Höseler Kirche“ sei, weil die Leute bei der Predigt am Heiligen Abend sogar stehen mussten. Außerdem hielt sie in ihrem Tagebuch fest, dass sie glaubt, „dass es einen Jesus unter uns gibt. Das muss ein Mensch sein, der keinen Hass in seinem Herzen hat.“ Sie resümierte: „Also kann ich es nicht sein.“

Ins große Finale kamen Johannes und Julia. Bei dem sich Julia am Ende durchsetzen konnte.

Zum krönenden Abschluss verteilte Moderator Sven Best of- Geschenke an alle Vorleser*innen wie einen BRAVO-Starschnitt von George Michael  an Uta und für Julia gab es noch eine besondere Überraschung: Die Evangelische Kirchengemeinde Ratingen-Hösel ließ ihr noch eine Videobotschaft zu kommen und lud sie auf einem Besuch ein.

Wir freuen uns schon auf 2026 und viele tolle Diary Slam mit euch.

 

 

 

„OMG Weltmeister. Mit 16!“

„OMG Weltmeister. Mit 16!“

Was für ein feiner Abend im Grünen Jäger! Vier mutige Vorleserinnen standen bei ausverkauftem Haus auf unserer Bühne.

Den Anfang machte Nadine, die von ihrer Schwärmerei zu Mr. Ken erzählte. Als sechzehnjährige schmachtete sie einen unbekannten Mann –  den „geilsten Typen ganz Baden-Württembergs“ – an. Doch von diesem wusste sie noch nicht mal seinen richtigen Namen. Bis sie ihn endlich in einer Disco traf …

Als zweites kam Kerstin auf die Bühne, die zum ersten Mal einen Diary Slam besuchte, und dann gleich so mutig war und aus ihren Tagebüchern vorlas. In ihren Tagebucheinträgen gab es wunderbare Perlen: „In diesem Buch ist es mir gestattet, jeden Satz mit ICH anzufangen. Denn es geht um mich“ und „Im Grunde ist dieses Buch aus dem Tiefsinn geboren, der ist aber wieder untergegangen“.

Catharina las aus ihrem Tagebuch Anfang der 2000er Jahre vor, in dem es vorallem um Jungs ging und um einen ganz bestimmten: Markus. Auf einer Party nahm sie all ihren Mut zusammen und spielte mit ihm Salzstangenküssen. In ihrem Tagebuch hielt sie fest: „Mir ist vom Salzstangenküssen kotzübel. Aber es könnten auch Schmetterlinge im Bauch sein.“

Talia las aus ihren Tagebüchern aus dem Jahr 2013 vor, in dem sie jubelte: „OMG Weltmeister. Mit 16!“
Während sie sich für ihre Abtanzparty bereit machte und alle Schritte wie „Duschen mit Duschgel, Haare waschen mit Shampoo und Conditioner“ für die Ewigkeit festhielt, sinnierte sich auch über andere Dinge wie „Eigentlich ist Facebook eine Scheißerfindung“.

Die Jury beförderte Talia und Catharina ins Stechen, bei dem sich letztere am Ende hauchdünn durchsetzen konnte und Slam-Champion Oktober 2025 werden konnte.

Herzlichen Glückwunsch an alle vier mutigen, tollen Teilnehmerinnen! Es war ein fantastischer Ritt durch die Jahrzehnte und danke auch an unseren fabelhaften Moderator Sven.

„Mein Horoskop für 2013 sieht gut aus, und ich auch“

„Mein Horoskop für 2013 sieht gut aus, und ich auch“

Was für ein Abend! Bei der Langen Nacht der Literatur im vollen Goldbekhaus lasen fünf Vorleser*innen aus ihren Tagebüchern vor.

Den Anfang machte Lucas, der aus dem Jahr 2013 vorlas: „Ich habe festgestellt, dass 15 sein total Scheiße ist.“

Leonie nahm uns mit in ihre wilden Teeniejahre in den 2010er Jahren, die vorallem von „geilen Tänzen“ und „geilen Jungs“ geprägt waren.

Danach kam Numi auf die Bühne, sie nahm uns ebenfalls mit ins letzte Jahrzehnt. Ihre unglückliche Liebe zu einem vergebenen Jungen versuchte sie mit Handballerpartys und dem ein oder andere Schluck Alkohol zu vergessen.

Auch Talia nahm uns mit in die 2010er Jahre und erzählte uns von ihrer heimlichen Liebe zu einem Klassenkameraden. „Scheiße, ist dieser Junge geil. Ich will ihn verdammt noch mal küssen.“

Alexander, nahm uns dann mit in die 1980er Jahre. Er war eher mit Coolness beschäftigt, was bei einer Augenentzündung ein Problem ist: „Ich muss eine Sonnenbrille tragen. Dann denken alle, ich will cool sein. Dabei bin ich das auch ohne Sonnenbrille!“

Im Stechen zwischen Leonie und Alexander konnte dieser sich mit seiner wilden Schrebergarten-Geschichte beim Publikum punkten.

Besten Dank für diesen „geilen“ Abend an alle Teilnehmer*innen, die uns mit ihren Geschichten einen wahren „Glücksorgasmus“ bescherten.

„In der letzten Zeit bin ich richtig versaut“

„In der letzten Zeit bin ich richtig versaut“

Der 128., früh ausverkaufte Diary Slam war wieder ein Feuerwerk der zauberhaften Jugenderlebnisse und lustigen Formulierungen.
Zu Beginn las Josie aus ihrem Tagebuch als Sechsjährige, in dem sie sich Gedanken über den Tod machte und darüber, wie lange sie selbst noch zu leben gedenke: „Ich will nur 12 Jahre werden.“

Uta hingegen hatte in den Achtzigerjahren die 12 Jahre bereits erreicht und notierte: „In der letzten Zeit bin ich richtig versaut“, zum Beispiel kritzelte sie ins Chemieheft statt „Bunsenbrenner“ versehentlich „Bumsenbrenner“.
Octavia hingegen flüchtete sich mit 14 Jahren eher in Phantasiewelten und vertraute ihrem Tagebuch an: „Ich lebe kaum noch in der Realität.“
Und Luise berichtete von einem aufregenden Studentenaustausch nach Indonesien: Statt bei einer Gastfamilie landete sie bei einer lebenslustigen Dame, die ihr stolz ihre vielen Geliebten auf dem Handy zeigte.

Im Stechen zwischen Luise und Uta gewann letztere schließlich den Slam. Glückwunsch und danke an alle, vor allem auch an Moderator Sven Onken!

 

Lange Nacht der Literatur: Diary Slam

Lange Nacht der Literatur: Diary Slam

Wer erinnert sich nicht mit Schrecken, Scham, aber auch mit Wehmut an die langen, aufreibenden Jahre der Pubertät? Manchmal wurde all der Frust in
fliederfarbener Tinte im Tagebuch festgehalten. In der Kladde wurde die Sau rausgelassen, der ganzen Weltschmerz niedergeschrieben und alle Triumphe und Träume festgehalten. Im Tagebuch konnte getrost der erste Kuss etwas länger gemacht werden, die Abfuhr etwas milder, die Biermenge etwas größer. Weil es eh niemand lesen würde. Weil es nie, niemals irgendwer lesen sollte. Doch all diesen Jugenddramen bietet der Diary Slam eine Bühne. Denn beim Diary Slam lesen erwachsene Menschen öffentlich aus ihren jugendlichen Tagebüchern vor und versetzen das Publikum zurück in die Vergangenheit. Moderiert wird der Abend von Sven Onken.

Veranstaltungsort: Goldbekhaus e.V.
Moorfuhrtweg 9, Winterhude

Eintritt: 11 €, nur Vorverkauf

Hinweis: Einschränkungen durch das Winterhuder Stadtfest am 6. September 2025
Am Samstag, den 6. September, findet das Winterhuder Stadtfest statt. In diesem Zusammenhang kommt es zu Straßensperrungen im Bereich Gertigstraße und Mühlenkamp. Bitte beachten Sie, dass es an diesem Tag zu Umleitungen, längeren Anfahrtswegen sowie eingeschränkten Parkmöglichkeiten kommen kann. Weitere Informationen zum Stadtfest finden Sie unter: www.stadtfest-winterhude.de